Psychotherapie
„Du siehst die Welt nicht so wie sie ist. Du siehst die Welt so wie du bist.“
Stephan R. Covey
Anwendungsgebiete der Psychotherapie
Psychotherapie kann zur Behandlung einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt werden, wie zum Beispiel:
- Angststörungen (z. B. generalisierte Angststörung, Phobien, Panikstörung)
- Depressionen
- Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
- Essstörungen (z. B. Anorexie, Bulimie)
- Zwangsstörungen
- Schlafstörungen
- Suchtproblematiken (z. B. Drogen- oder Alkoholsucht)
- Beziehungsprobleme oder familiäre Konflikte
- Stressbewältigung
- Persönlichkeitsstörungen
Ablauf einer Psychotherapie
Der genaue Ablauf einer Psychotherapie hängt von der verwendeten Methode und deinem spezifischen Problem ab. In der Regel gibt es jedoch einige grundlegende Phasen:
1.Erstgespräch: Zu Beginn findet ein Gespräch statt, bei dem ich dein Anliegen kennenlerne. Es werden auch die Ziele der Therapie definiert und die Rahmenbedingungen besprochen (z. B. Häufigkeit der Sitzungen, Dauer der Therapie, Ablauf…)
2.Diagnostik und Planung: Ich nehme eine umfassende Einschätzung deiner psychischen Gesundheit vor, um die passende Therapieform auszuwählen und individuelle Ziele zu definieren.
3.Therapiephase: Während der Therapie arbeiten wir an den zugrunde liegenden Probleme. Dies kann durch Gespräche, Übungen, Hausaufgaben oder auch kreative Techniken erfolgen, je nach Therapieform. Wenn du dich mehr über meine Therapiemethoden informieren möchtest, gehe auf folgende Links.
/verhaltenstherapie-in-empfingen/
/traumatherapie-bindungstrauma/
4.Evaluation und Abschluss: Am Ende der Therapie wird der Fortschritt evaluiert. Häufig werden die Fortschritte zusammengefasst, und es wird ein Plan für die Zeit nach der Therapie erstellt.
Psychotherapie ist eine effektive Methode zur Behandlung von psychischen Problemen, die eine tiefgehende und nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität ermöglichen kann. Sie hilft nicht nur bei der Bewältigung von akuten psychischen Störungen, sondern auch bei der persönlichen Weiterentwicklung und der Verbesserung von zwischenmenschlichen Beziehungen.
So kann es nicht weitergehen.
Du weißt nicht, wie viel du noch aushalten kannst.
Früher liebtest du deinen Job – du warst großartig darin -, aber jetzt möchtest du morgens nicht einmal mehr aufstehen.
Die ganze Zeit erschöpft stolperst du herum, kannst dich nicht konzentrieren oder entschlossen handeln, verlierst Dinge – und letzte Woche hast du eine wichtige Besprechung vergessen.
Die kleinsten Dinge stressen – Sie stoßen zwischen rasselnder Angst und bitterer Frustration. Sogar deine Freunde haben angefangen zu kommentieren, dass etwas mit dir nicht stimmt.
Du gehst nach Hause und da sind sie – Hunderte von Bildern – die Zeitung, das Fernsehen, die sozialen Medien. Nichts als erbitterte Politik, Naturkatastrophen, Kriminalität. Du siehst, was andere Leute online posten, und hast das Gefühl, dass du ihren Erfolgen und Erwartungen niemals gerecht wirst. Versagensgefühle verschlingen dich.
Freunde fragen dich, wie es dir geht – doch du weichst aus, findest Ausreden, lächelst über etwas hinweg, das sich längst schwer anfühlt.
Dinge, die dir früher Freude gemacht haben, bedeuten dir heute kaum noch etwas. Hobbys, Aktivitäten, sogar dein Sexualleben … all das fühlt sich weit weg an, fast wie ein anderes Leben.
Warum die Mühe?
Also schlägst du das Kissen auf.
Alles, was du wirklich möchtest, ist schlafen – endlich ein Ort, an dem du all das für einen Moment hinter dir lassen könntest. Manchmal gelingt dir das sogar. Aber viel öfter kreisen die Gedanken weiter, unaufhörlich, wie festgehalten in einer Endlosschleife.
Unruhig spielt dein Geist die dunklen Kapitel Deiner Vergangenheit ab:
Momente voller Wertlosigkeit, Schuld, Selbstvorwürfe, Leere.
Tick. Tock. Tick. Tock.
Und während die Zeit weiterläuft, fühlst du dich, als würdest du in diesen Gedanken feststecken, unfähig, Frieden zu finden.
Tag für Tag.
Nur einen Fuß vor den anderen zu setzen, fühlt sich fast unerträglich an.
Alles tut weh: Kopf, Rücken, Muskeln, Gelenke – als würde dein ganzer Körper die Last mittragen, die du schon so lange spürst.
Du hast das Gefühl, den Halt zu verlieren.
Und du fühlst dich dabei unfassbar allein.
Der Schmerz ist real. Und dieser Gedanke, dass es keine Hoffnung und keine Zukunft gäbe, kann sich wie eine Wahrheit anfühlen. Die einzige Stimme, die noch laut genug ist, flüstert dir ein:
„Es ist alles Deine Schuld.“
Aber das ist sie nicht.
Und du bist es nicht.
Diese Stimme ist nicht die Wahrheit – sie ist ein Echo alter Wunden, nicht deine Realität.
Du musst nicht alleine sein.
Gemeinsam können wir den Schmerz überwinden und uns auf den Weg zur Heilung machen.
Mit Unterstützung und Ermutigung kannst du die Depressionen und Ängste überwinden, die du verspürst, und dein Leben zurückerobern – das Leben, für das Du wirklich geboren wurdest.
Rufe noch heute die Nummer +49 (0) 15730157356 an, um eine Erstberatung zu erhalten.
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Rebecca Schäfer-Zopf
Heilpraktikerin für Psychotherapie
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